ERWEITERUNGSEBOOK – Bow-Cut-Dress mit Ärmeln – Größe 34-50

von Paulina näht

5,00 

(Grundpreis: 2,50 /Stück)

HIERBEI HANDELT ES SICH UM DEN ERWEITERUNGSSCHNITT ZUM BOW-CUT-DRESS OHNE ÄRMEL!
Im Schnitt sind NUR DIE OBERTEILE ENTHALTEN!

Das Bow-Cut-Dress mit Ärmeln ist ein wunderbar wandelbarer, körpernaher Schnitt für ein Damen-Herbst- und Winterkleid. Genäht werden kann es in den Größen 34-50.

Durch die vielen Teilungen kann man das Kleid auf viele verschiedene Art und Weisen nähen. Das Standard Bow-Cut-Dress wird mit Einsätzen vorne und hinten genäht, welche in zwei verschiedenen Ausschnitttiefen nähbar sind. Das dreifach geteilte Mittelteil zaubert eine schmale Taille. Die Ärmel führen die Teilungen der Taille weiter.

Das Kleid kann aber auch völlig ohne Teilungen, als Basic inszeniert werden. Besonders schön sehen dabei die Halsausschnitte aus, wenn man sie mit Belegen versäubert.

Die Brustabnäher und Rückenabnäher sorgen für die perfekte Passform. In der Basicvariante kann das Bow-Cut-Dress auch für schwangere Damen genäht werden. Dazu gibt es einen Link in der Anleitung, wie du das am besten machst.

Durch die Basicshirt- und Longshirt-Linien kann man sich ganz schnell ein Bow-Cut-Shirt nähen. Auch hier kann man wieder wählen, ob man lieber mit, oder ohne Teilungen, mit Einsätzen oder Belegen nähen will.

Am Rückteil gibt es zwei verschiedene Ausschnitthöhen.
Zudem gibt es Tulpenärmel in zwei verschiedenen Längen, sowie kurze und Dreiviertel-Ärmel.

Vorschau ins Ebook

Verkaufseinheit: 1/Stück

Das ist alles dabei:

Schnittmuster der Oberteile und Ärmel als A4 zum Ausdrucken in Farbe und schwarz/weiß.
Detaillierte Bilderanleitungen und zusätzliche Links zu sehr ausführlichen Videotutorials.
Für Anfänger geeignet.
Größe 34-50.
Diverse Tabellen und Anleitungen um deine Größe und den perfekten Sitz zu ermitteln.

Diese Materialien brauchst du zu Hause:

Baumwolljersey oder leichter French Terry
Rollschneider oder Stoffschere
Klebeband oder Kleber
Nähmaschine und/oder Overlock
Nähgarn, Nadeln, Wonderclips, Nähnadeln
Maßband
Schneiderkreide, Trickmarker

Paulina näht

Im September 2014 kam Tinis (MartINA PAULa) erster Sohn zur Welt. In einer Facebook-Gruppe rund um Mamas, deren Kinder ebenfalls im September auf die Welt kommen sollten, gab es einige Mütter, die ihre Kinder benähten.
Die Begeisterung über die dort entstandenen Nähwerke belebten die bereits schon öfters aufkommende Lust des Nähens und so kam es, dass sie sich im Jänner eine neue Nähmaschine kaufte.

Die Entwicklung einer spontanen Idee:

Tini musste viel neues Lernen, quasi bei Null anfangen, denn mit Begriffen wie “rechts auf rechts” konnte sie bis dato noch nicht viel anfangen.
Aber schnell hatte sie herausen, wie man eine “Ras-Hose” näht, oder ein “Raglan-Shirt”
Die Kleidungsstücke wurden immer aufwändiger und die Anzahl der genähten Kinderklamotten stieg innerhalb kurzer Zeit rapide an.
Die Qualität der Nähwerke stieg und schon bald war die zukünftige Designerin wild entschlossen, dass sie sich bei den ersten Probenähen bewerben möchte.
Eine Absage folgte der Anderen, denn die Fotoqualität der Bewerbungsfotos war noch nicht ausreichend genug. Mit einiger Übung gelang es dann: Sie durfte endlich an einem Probenähen teilnehmen! Die Begeisterung war riesig und Tini absolvierte darauffolgend ein erfolgreiches Probenähen nach dem Anderen.
Durch die vielen Probenähen eignete sich die Erfinderin von Paulina näht einige Erfahrung im Schnitte erstellen an. Tini beschloss, sich selbst ein Kleider-Schnittmuster zu zeichnen. Es sollte der Kleiderschnitt ihrer Träume werden.

So entstand der erste eigene “Paulina näht”-Schnitt – das “Sun-Day-Dress”.
Voller Stolz wurde das selbst designte Kleid bei der Facebook-Gruppe “Österreichische Schneiderlein” präsentiert. Völlig überrumpelt, aber überwältigt von der Resonanz, stellte die Designerin fest, dass die Nachfrage nach exakt diesem Schnitt extrem groß war.

Schnitte digitalisieren konnte sie nicht, daher fragte sie bei ihrer Bekannten Mandy Adler von “Mamilu Design” an, ob sie ihr den Schnitt gradieren und für andere zugänglich machen könnte.
Gemeinsam erarbeiteten die Beiden dann mit fleißigen Probenähern das Sun-Day-Dress, welches kurz nach der Veröffentlichung im August 2016 bereits mehrmals verkauft wurde.

Die Lust am designen war geweckt und seitdem entstehen mehrere Ebooks jährlich bei Paulina näht.